48 Stunden reichen. Wenn man weiß, wie.
Das Wochenende ist kurz. Trotzdem lohnt es sich, auch dann bewusst zu reisen. Ein Kurztrip mit dem Zug in eine nahe Stadt kann genauso erholsam sein wie eine Flugreise in den Süden. Oft erholsamer.
Hier sammeln wir konkrete Ideen, Tipps und Erfahrungsberichte für Ausflüge, die sich mit zwei freien Tagen realisieren lassen. Ohne Fliegen, ohne Stress, ohne unnötigen Plastikmüll.
Nicht jedes "Öko-Produkt" hält, was es verspricht. Hier sind Dinge, die sich in der Praxis bewährt haben.
Isolierflaschen aus Edelstahl halten Wasser kalt und Tee warm. An Bahnhöfen und in Cafés kann man sie meist kostenlos auffüllen lassen. Keine Einwegflaschen, keine Diskussion.
Feste Produkte brauchen keine Plastikflaschen. Sie sind kompakter, leichter und halten länger als flüssige Alternativen. Gut für Handgepäck, gut für die Umwelt.
Wer am Bahnhof einkauft, landet schnell bei Plastiktüten und Einwegverpackungen. Mit einem Stoffbeutel und einer kleinen Dose lässt sich das umgehen. Wenig Aufwand, spürbarer Effekt.
Ein kleines Set Besteck aus Bambus oder Edelstahl wiegt fast nichts. Damit entfällt der Griff zum Plastikbesteck bei Straßenimbissen oder Take-away-Läden.
Wer mit dem Zug reist, schleppt sein Gepäck selbst. Kein Kofferband, kein Gepäckaufgabe-Schalter. Das ist ein natürlicher Filter gegen Überpacken.
Ein Rucksack mit 20 bis 30 Litern reicht für ein Wochenende. Wer das einmal ausprobiert hat, wundert sich, was er früher alles mitgeschleppt hat.